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13.09.2022

Geschichte am Wegesrand: Wanderung zur Burgruine Falkenstein

Bad Homburg v. d. Höhe. Das Stadtarchiv Bad Homburg v. d. Höhe lädt für Samstag, 24. September 2022, zur ortsgeschichtlichen Wanderung mit Andreas Mengel ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Gotischen Haus (Haupteingang), Tannenwaldweg 102. Die Tour führt durch die alten Markwälder der „Hohen Mark“ und „Cronberger Mark“ zur Burgruine Falkenstein.
Tourencharakter: Ausgedehnte, abwechslungsreiche Waldwanderung (mittelschwer) mit kräftigen Anstiegen und markanten Aussichtspunkten, steinige Pfade im Bereich der Weißen Mauer. Länge: 27 Kilometer, Dauer: ganztägig; Höhenmeter: 650. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter Tel. 06172/100-4140 oder E-Mail: stadtarchiv@bad-homburg.de jedoch aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnehmenden sollten für die vorgesehenen Pausen (Ruine Falkenstein, Altkönig, Weiße Mauer) eine kleine Rucksackverpflegung und ausreichende Trinkvorräte bereithalten.

Details zur Wanderroute:
Die Herbstwanderung des Stadtarchivs führt vom Gotischen Haus auf breiten Forstwegen zur Hohemark. Von dort geht es durch das untere Heidetränktal bis zur Kaiserin-Friedrich-Brücke und weiter auf einem kurzen Abschnitt des gleichnamigen Weges und dem Diebsweg vorbei am Viktoriatempel zu den bedeutenden Resten der um 1330 erstmals erwähnten Burg „Neu-Falkenstein“. Vom quadratischen Bergfried mit seinem eigentümlichen runden Aufsatz bieten sich eindrucksvolle Blicke sowohl in die Ebene als auch auf den Taunus.

Danach erfolgt der zum Teil anspruchsvolle Aufstieg zum knapp 800 Meter hohen Altkönig. Hierbei handelt es sich um die wohl eindrucksvollste keltische Befestigungsanlage im Taunus – möglicherweise sogar um einen Fürstensitz ähnlich dem Glauberg in der Wetterau. Die mächtigen Steinwälle der in der Frühphase der Latènezeit (5./4. Jahrhundert v. Chr.) errichteten und besiedelten Anlage hatten eine Höhe von vier bis sechs Metern und waren ebenso breit. Das Areal auf der Hochfläche besaß eine Ausdehnung von 15 Hektar.

Nach einem letzten Zwischenstopp an der „Weißen Mauer“ (634 Meter), einer mächtigen Blockhalde aus Quarzit unter knorrigem Bergahorn, und dem steilen Abstieg hinunter ins idyllische Heidetränktal wird nach einem Schlenker zu den Teichen des Forellenguts gegen 18.30 Uhr wieder das Gotische Haus erreicht.

Unterwegs gibt es zudem Wissenswertes zu Wegen, Bachläufen, natur- und kulturgeschichtlichen Denkmälern sowie anderen am Wegesrand liegenden Zeugnissen der Vergangenheit.
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