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26.09.2022

Stadt und Landespolizei vertiefen Zusammenarbeit

Bad Homburg. Auf Einladung von Stadträtin Lucia Lewalter-Schoor hat kürzlich das erste Arbeitstreffen zwischen Vertretern der Landespolizei und der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe auf übergeordneter Ebene stattgefunden. „Die regelmäßigen Treffen zwischen Mitarbeitenden der Landespolizei und der Ordnungspolizei sind gelebter Arbeitsalltag“, erklärt Stadträtin Lewalter-Schoor. Bei dem jetzigen Treffen auf übergeordneter Ebene sei es jedoch nicht um die alltäglichen Probleme gegangen, sondern vielmehr darum, gemeinsam Schwerpunkte zum Thema Sicherheit zu setzen.
Auf Seiten der Polizei haben der Leiter der Polizeidirektion Hochtaunus, Kriminaldirektor Alexander Löhr, der Leiter der Polizeistation Bad Homburg, Erster Polizeihauptkommissar Ingo Hahn sowie der Schutzmann vor Ort, Polizeihauptkommissar Martin Scheiber, an der Arbeitssitzung teilgenommen. Für die Stadt Bad Homburg waren neben der Stadträtin Bürgermeister Dr. Oliver Jedynak, der Fachbereichsleiter der Ordnungsbehörde, Harald Kaul, sowie dessen Stellvertreter Martin Hake anwesend.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass die gemeinsamen Schnittmengen in den Aufgabenbereichen von Polizei und Stadtverwaltung künftig noch intensiver miteinander koordiniert werden sollen. „Wichtig ist, gegenüber der Bevölkerung ein geschlossenes Auftreten zu zeigen“, so Lewalter-Schoor.

Nachdem der Kurstadt im September vergangenen Jahres durch den Hessischen Innenminister das KOMPASS-Sicherheitssiegel verliehen wurde, soll der im Rahmen des Landesprogrammes KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) erfolgreich beschrittene Weg weitergegangenen werden. „Die durch KOMPASS erzielten Effekte, insbesondere die Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger, sollen auch nachhaltig sein. Durch regelmäßige Arbeitstreffen möchten wir sichergehen, gemeinsam an den richtigen Stellschrauben zu drehen“, merkt Kriminaldirektor Löhr an.

Die Landespolizei will für eine verstärkte Präsenz in der Innenstadt sowie in den Stadtteilen sorgen. Die dem Landesprogramm entsprungenen Schutzleute vor Ort sollen stärker untereinander vernetzt werden, auch um die Bereiche Seniorensicherheit und Jugendarbeit im Blick zu behalten.

Stadträtin Lewalter-Schoor will vor allem den bereits vor längerem ins Leben gerufenen Präventionsrat neu aufstellen und dessen Arbeit optimieren. Als weitere Schwerpunkt-Themen schlug sie die Thematiken Suchtberatung sowie die Senioren- und die Jugendarbeit vor. Unter anderem sollen die Seniorensicherheitsberaterinnen und die Seniorensicherheitsberater wieder stärker in Erscheinung treten. Auch Kriminaldirektor Löhr setzt große Hoffnungen in die Arbeit der Beraterinnen und Berater.

Das nächste Treffen der Gruppe soll im Februar/März kommenden Jahres sattfinden. Bei den künftigen Sitzungen soll immer nur ein spezielles Thema gesetzt, dieses dafür intensiv besprochen werden, um am Ende konkrete Maßnahmen und Ziele benennen zu können.
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