Als eines der privaten Residenzhäuser der russischen Gräfin Sophie Kisseleff wurde die Villa Kisseleff circa um 1842 erbaut. Die spielbesessene aber
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Als eines der privaten Residenzhäuser der russischen Gräfin Sophie Kisseleff wurde die Villa Kisseleff circa um 1842 erbaut. Die spielbesessene aber geschäftstüchtige Gräfin vermochte es, Ihre großen Verluste beim Roulette durch hohe Dividenden aus ihr gehörenden Spielbankaktien wieder auszugleichen. Als die Gräfin Kisseleff am 3. Januar 1875 in Paris starb, lebte dennoch die Erinnerung an sie weiter. Einmal durch ihren russischen Landsmann Fjodor Dostojewski, der in seinem weltbekannten Roman „Der Spieler“, geprägt durch seine ebenfalls häufigen Aufenthalte im Saal der Elfenbeinkugeln ihr ein literarisches Denkmal setzte in der Figur der Babuschka.