Die Zeichnerin der ersten Maus hieß Isolde Schmitt-Menzel. Sie wurde am 11. April 1930 geboren und ist am 4. September 2022 gestorben.
Sie war Künstlerin und Schriftstellerin und lebte viele Jahre in Bad Homburg. Im Jahr 1968 hat sie die erste Zeichnung der bekannten orangenen Maus gemacht.
Die Stadt Bad Homburg hat eine Bronzeskulptur ihrer Maus gekauft. Die Skulptur steht vor dem Museum Gotisches Haus. Sie zeigt die Verbindung zwischen Isolde Schmitt-Menzel und Bad Homburg.
Geht mit der Maus und ihren Freunden auf Entdeckungsreise. Sie führt euch durch den Stadtwald zwischen dem Museum Gotisches Haus und dem Hirschgarten.
Folgt der Maus- oder der Elefanten-Route. Dort lernt ihr viel über Kultur, Natur und Umwelt. Entdeckt die Geheimnisse des Waldes. Findet Spuren, löst Rätsel und lernt die Kulturschätze im Stadtwald kennen.
Der Weg geht über Waldwege und durch den Wald. Geht vorsichtig mit der Natur um, nehmt keinen Müll mit und zieht wetterfeste Kleidung an.
Die Maus ist für alle da. Der Weg ist ein Spazierweg mit gut befestigten Wegen durch den Wald. Er ist für alle Mausfans von jedem Alter geeignet. Kleine und größere Entdecker können ihren Weg wählen und bekommen leichtere oder schwerere Aufgaben für "Elefant" oder "Maus".
Der Elefanten-Weg: Dieser Weg ist für die jüngsten Entdecker von etwa 4 bis 6 Jahren. Folgt einfach den Elefantensymbolen! Der Elefanten-Weg ist ungefähr anderthalb Kilometer lang und dauert mindestens eine Stunde (ein Weg).
Der Maus-Weg: Für die etwas älteren Wald-Detektive von etwa 6 bis 9 Jahren. Schaut nach den Maussymbolen! Der Maus-Weg ist etwa zweieinhalb Kilometer lang und dauert rund zwei Stunden (ein Weg).
Der Eintritt ist frei.
Anfahrt
- Startet am Museum Gotisches Haus oder am Hirschgarten.
- Parkplätze gibt es am Gotischen Haus und am Hirschgarten kostenlos.
- Die Buslinien 1, 11 und 21 fahren vom Bahnhof Bad Homburg zum Gotischen Haus.
Barrierefreiheit
Der Weg führt auf vorhandenen Waldwegen, die meist gut oder sehr gut befestigt sind. Dort könnt ihr gut mit einem Kinderwagen, der für Waldwege geeignet ist, oder mit einem Rollstuhl gehen. Weil es aber Waldwege sind, können wir nicht immer barrierefreie Wege garantieren. Zum Beispiel nicht bei sehr nassem Wetter oder nach Stürmen.
Bevor ihr als Wald-Detektive losgeht, lest bitte diese wichtigen Wald-Regeln für ein sicheres Abenteuer:
- Wetter-Alarm: Bei schlechtem Wetter geht besser aus dem Wald heraus. Bäume können umfallen. Es wird dann gefährlich.
- Unsichtbarkeitszauber: Verpackungen und Essensreste packt in den Rucksack. So, als wären sie nie da gewesen. So bleibt der Wald sauber und die Tiere fühlen sich wohl.
- Kitzelkäferabwehr: Von März bis Oktober gibt es Zecken im Wald. Nach dem Besuch im Wald schaut genau nach, ob eine Zecke an dir ist.
- Leckermäulchen aufgepasst! Beeren und Pilze sehen lecker aus, können aber giftig sein. Auch das Wasser im Wald ist nicht sauber.
- Wildtierflüsterer-Modus: Wildtiere sind scheu und brauchen ihren Platz. Schau sie aus sicherer Entfernung an. Fasse nicht einfach alles an, was du siehst.
- Vorsicht Bärenbaustellen: Schilder und Arbeiter zeigen Baustellen. Baustellen können gefährlich sein. Bleib fern! Klettere auch nicht auf Jagdeinrichtungen.
- Fahrzeug-Verbotzone: Im Wald dürfen Fahrräder, Autos oder andere Fahrzeuge nur an ausgewiesenen Stellen fahren. Lass dein eigenes Fahrzeug am besten zuhause für dieses Abenteuer.
- Maus-Skulpturen: Die Skulpturen am Maus-Pfad sind aus Eichenholz. Ihr könnt sie gerne streicheln und fotografieren. Klettert aber nicht darauf. Passt gut auf die Maus auf.
Jetzt seid ihr bereit für das Abenteuer. Wählt euren Weg und los geht's!