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Sanierung der Falkensteiner ist abgeschlossen

Sanierung der Falkensteiner ist abgeschlossen

Oberbürgermeister Alexander Hetjes (3.v.re.) und Ortsvorsteher Hans Leimeister (2.v.li.) geben die Falkensteiner Straße symbolisch wieder für den Verkehr frei. | © Stadt Bad Homburg
Bad Homburg. Ein gutes Jahr, von April 2020 bis Juni 2021, wurde in der Falkensteiner Straße und den angrenzenden Stichwegen gebuddelt, gepflastert und asphaltiert. Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe hatte die grundhafte Sanierung des Straßenoberbaus in Auftrag gegeben, jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen. Im Rahmen der Arbeiten wurden Zur Optimierung der Entwässerungssituation zusätzliche Sinkkästen angelegt, eine bislang ungesicherte Fußgängerquerung barrierefrei ausgebaut und in Zusammenarbeit mit der Syna Ortsnetz- sowie FFTH-Leitungstrassen verlegt. Während der Maßnahme wurden auch schadhafte Stellen des Schmutz- und Regenwasserkanals in offener Bauweise saniert. Die Schächte wurden je nach Erfordernis saniert oder erneuert.

"Der nächste Mosaikstein"

„Das ist der nächste Mosaikstein unseres umfangreichen Straßenbauprogramms. Die Bad Homburger Bürgerschaft hatte vor Jahren zu recht den Zustand einiger unserer Straßen kritisiert. Jetzt arbeiten wir die Liste Straße für Straße ab“, erklärt Oberbürgermeister Alexander Hetjes. Das sei für die Anwohner während der Bauphase mitunter anstrengend, daher dankte das Stadtoberhaupt auch den Anliegerinnen und Anliegern der Falkensteiner Straße für deren Verständnis. „Aber nicht zu vergessen: Straßenbau ist auch für den Haushalt anstrengend, aber eine gute verkehrliche Infrastruktur sind uns diese Ausgaben wert“, so der OB weiter. Die Kosten für Straßenbau, Entwässerung und Verlegungen von Leitungen belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.

42 Netzanschlüsse, 3 Hydranten

Insgesamt wurden in der Falkensteiner Straße und den Stichwegen etwa 2200 Quadratmeter Pflaster verlegt, 600 Meter Bordsteine gesetzt und eine Fläche von 1500 Quadratmetern asphaltiert. Während des Asphaltaufbruchs zu Beginn der Baumaßnahme mussten unter anderem 550 Kubikmeter PAK-haltiges Material entsorgt werden. Die Stadtwerke haben die Baumaßnahme genutzt, um jeweils rund 330 Meter Gas- und Wasserversorgungsleitungen zu verlegen, 42 Netzanschlüsse für Gas und Wasser zu schaffen und drei neue Hydranten zu platzieren.

Zahlen rund um die Baustelle

- 550 m3 PAK-haltiges Material entsorgt - 400 m3 Boden lösen, laden und verwerten - 280 m3 Untergrundverbesserung hergestellt - 250 m3 Erdaushub - 600 m Bordsteine gesetzt - 2.200 m2 Pflaster verlegt - 1.500 m2 asphaltiert
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